Als Liebhaberin von Möbel und Einrichtungsgegenständen steht man ja immer irgendwie vor einem Dilemma: Man kauft sich am Kiosk Inspiration in Form von "Elle Decoration", "Schöner Wohnen" ect. und schwelgt zu Hause in den wunderbaren Bildern von perfekt eingerichteten Strandhäusern und Stadtlofts irgenwelcher Designer. Das einzige Problem: Jedes Möbelstück in besagten Publikationen sprengt unser Budget bei weitem.
Also legen wir "Elle Decoration" und Co. beiseite und stöbern weiter auf Flohmärkten nach verkannten Schätzen und Glückstreffer.
Doch jetzt gibt es am Kiosk eine echte Alternative: Das junge Wohnmagazin "Hollyhome". Frech, originell und chic sind sowohl Inhalt, als auch Verpackung. Die erste Ausgabe nimmt uns mit ins weisse Reich des Design-Duo Perret Schaad in Berlin, in eine WG im Olympiadorf in München und in das liebevoll eingerichtete Vintage-Home von Kunststudentin Anna.
Für HandwerkerInnen gibt es im "Studio" einiges zu entdecken: Möbel aufmöbeln mit Tapete, ein ziemlich abgefahrener Stuhl aus Plüschhasen, eine Lampe aus weissen Plastikbechern und ein Special über Mosaikkunst. Einfach erklärt macht es Lust, selber zu Nadel, Säge und Kleber zu greifen.
Das Heft ist ein Projekt der Burda Journalistenschule und ich freue mich bereits auf die nächste Ausgabe.
Also legen wir "Elle Decoration" und Co. beiseite und stöbern weiter auf Flohmärkten nach verkannten Schätzen und Glückstreffer.
Doch jetzt gibt es am Kiosk eine echte Alternative: Das junge Wohnmagazin "Hollyhome". Frech, originell und chic sind sowohl Inhalt, als auch Verpackung. Die erste Ausgabe nimmt uns mit ins weisse Reich des Design-Duo Perret Schaad in Berlin, in eine WG im Olympiadorf in München und in das liebevoll eingerichtete Vintage-Home von Kunststudentin Anna.
Für HandwerkerInnen gibt es im "Studio" einiges zu entdecken: Möbel aufmöbeln mit Tapete, ein ziemlich abgefahrener Stuhl aus Plüschhasen, eine Lampe aus weissen Plastikbechern und ein Special über Mosaikkunst. Einfach erklärt macht es Lust, selber zu Nadel, Säge und Kleber zu greifen.
Das Heft ist ein Projekt der Burda Journalistenschule und ich freue mich bereits auf die nächste Ausgabe.





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